Was Time Machine ist — und was nicht
Time Machine ist die in macOS eingebaute Datensicherung. Sie kopiert Ihre Dateien, Programme und Einstellungen auf ein Backup-Volume und hebt dabei ältere Stände auf. Das ist der entscheidende Unterschied zu einer bloßen Kopie: Wenn Sie eine Datei versehentlich überschreiben, ist die Version von gestern noch da. Wenn ein Programm Ihre Bibliothek zerlegt, können Sie auf den Stand von letzter Woche zurück. Und wenn der Mac gestohlen wird oder die SSD stirbt, richten Sie einen neuen Mac aus dem Backup so ein, wie der alte war.
Was Time Machine nicht ist: eine Kopie außer Haus. Die Platte liegt neben dem Mac, hängt am selben Stromkreis und ist bei Brand, Wasser oder Einbruch mit betroffen. In der 3-2-1-Regel ist Time Machine deshalb Kopie 2 — die lokale Sicherung mit Versionsverlauf. Kopie 3 kommt aus einer zweiten Platte an einem anderen Ort oder aus einem Cloud-Backup. Wie viel Platz beide brauchen, rechnet der Planer aus.
Time Machine sichert automatisch und mit Versionen auf eine externe Platte, ein NAS oder einen anderen Mac. Bevorzugtes Format ist APFS, Verschlüsselung ist optional und empfehlenswert. Stündliche Backups bleiben 24 Stunden, tägliche einen Monat, wöchentliche so lange, wie Platz ist. Einzelne Dateien holen Sie über „Time Machine-Backups durchsuchen“ zurück, den ganzen Mac über den Migrationsassistenten.
Das Backup-Volume: Platte, NAS oder anderer Mac
Apple nennt vier Arten von Zielen (Support-Dokument 102423, Stand 10.09.2026): ein externes Speichergerät per USB oder Thunderbolt, ein NAS mit Time-Machine-Unterstützung, einen anderen Mac im selben Netzwerk und — nur noch für Altgeräte — eine AirPort Time Capsule. Für die allermeisten Haushalte ist die externe Platte die richtige Wahl: schnell, günstig, und nach dem Abstecken automatisch offline. Ein NAS lohnt sich, wenn mehrere Macs im Haus gesichert werden sollen oder das MacBook nie am Schreibtisch liegt; mehr dazu im Artikel NAS für zu Hause.
Drei technische Punkte, die Apple ausdrücklich festlegt:
- Format: „Das bevorzugte Format für Time Machine-Backup-Volumes sind Volumes im Format ‚APFS' oder ‚APFS (verschlüsselt)'.“ Wählen Sie eine Platte in einem anderen Format, bietet macOS an, sie zu löschen und neu zu formatieren. Vorhandene Backups im älteren Format Mac OS Extended (Journaled) bleiben nutzbar.
- Netzwerk: Bei NAS-Geräten „verwende SMB“, wenn SMB und AFP zur Wahl stehen. Apple weist zudem darauf hin, dass das ältere Protokoll AFP ab macOS 27 nicht mehr unterstützt wird — wer ein altes NAS hat, sollte prüfen, ob es SMB mit Time-Machine-Unterstützung beherrscht.
- Anderer Mac als Ziel: nur empfohlen, wenn auf beiden Computern macOS 11 oder neuer läuft.
Zur Größe sagt Apple: Das Speichergerät sollte mindestens die doppelte Kapazität des Mac haben. Das ist ein Minimum. Je mehr Platz, desto weiter reicht der Versionsverlauf zurück, denn Time Machine löscht die ältesten Backups erst, wenn das Volume voll ist. Wer einen 1-TB-Mac hat und drei Jahre Fotos aufheben will, ist mit 4 TB besser bedient als mit 2 TB. Festplatten kosteten im August 2026 laut PC Games Hardware 33 bis 52 Euro je Terabyte; die Mehrkosten für eine größere Platte sind fast immer geringer als der Ärger über einen zu kurzen Verlauf.
Ein APFS-Volume, das Sie für Time Machine konfigurieren, wird vollständig für Backups reserviert. Wenn Sie auf derselben Platte auch andere Dateien ablegen wollen, legen Sie vorher im Festplattendienstprogramm ein zweites APFS-Volume an — oder nehmen Sie eine eigene Platte fürs Backup. Das Mischen von Sicherung und Arbeitsdateien auf einem Volume ist der Klassiker, bei dem im Ernstfall beides weg ist.
Einrichten in sechs Schritten
Die Schritte folgen dem Apple-Support-Dokument 104984 („Mit Time Machine ein Backup eines Mac erstellen“) und gelten für aktuelle macOS-Versionen mit den Systemeinstellungen im neuen Layout.
Platte anschließen
Externe Platte per USB oder Thunderbolt verbinden. Fragt macOS, ob es die Platte für Time Machine nutzen soll, können Sie direkt „Konfigurieren“ wählen — sonst weiter mit Schritt 2.
Time Machine öffnen
Apple-Menü → Systemeinstellungen → Allgemein → Time Machine. Alternativ über das Time-Machine-Symbol in der Menüleiste, wenn Sie es unter Kontrollzentrum eingeblendet haben.
Backup-Volume hinzufügen
„Backup-Volume hinzufügen“ klicken, die Platte auswählen, „Volume konfigurieren“. Ist sie nicht als APFS formatiert, bietet macOS das Löschen und Neuformatieren an — vorher sicherstellen, dass nichts Wichtiges darauf liegt.
Verschlüsselung einschalten
Im selben Dialog „Backup verschlüsseln“ aktivieren und ein Passwort vergeben. Ohne Passwort kann jeder, der die Platte findet, Ihre Daten lesen. Das Passwort im Passwortmanager ablegen — ohne es ist das Backup wertlos.
Erstes Backup abwarten
Das erste Backup kopiert alles und dauert je nach Datenmenge Stunden. Der Mac bleibt dabei nutzbar. Das Menüleisten-Symbol zeigt den Fortschritt; ab dem zweiten Lauf werden nur noch Änderungen übertragen.
Optionen prüfen
Unter „Optionen“ die Backup-Häufigkeit belassen (automatisch, stündlich) und Ordner ausschließen, die nicht ins Backup gehören — siehe unten. Dann eine Datei testweise wiederherstellen.
Die Versionslogik: stündlich, täglich, wöchentlich
Time Machine sichert nicht einfach „alles jede Stunde“, sondern verdichtet mit der Zeit. Apple beschreibt es so: „Time Machine bietet automatische stündliche Backups für die vergangenen 24 Stunden, tägliche Backups für den vergangenen Monat und wöchentliche Backups für alle vorherigen Monate. Ältere Backups werden gelöscht, wenn das Backup-Volume voll ist.“ Das ist das Generationenprinzip aus dem Wissensteil in der Praxis: Für die letzten 24 Stunden haben Sie 24 Stände, für den letzten Monat rund 30, für alles davor einen pro Woche.
Zwei Dinge folgen daraus. Erstens: Eine Datei, die Sie um 10:15 Uhr anlegen und um 10:40 Uhr wieder löschen, taucht im Backup nie auf — Time Machine sieht sie beim Stundenlauf nicht mehr. Zweitens: Ein Zustand von vor sieben Wochen existiert nur als Wochenstand, also der Stand eines bestimmten Tages jener Woche. Wer einen bestimmten Zwischenstand von damals braucht, hat Pech. Für den Alltag ist das völlig ausreichend; wer feinere Versionen über Monate braucht, nutzt zusätzlich die Versionsfunktion seiner Programme oder ein Cloud-Backup mit eigenem Verlauf.
Die Häufigkeit lässt sich in den Time-Machine-Optionen ändern: automatisch stündlich, täglich, wöchentlich oder manuell (Apple-Benutzerhandbuch, „Sichern deiner Dateien mit Time Machine“). Es gibt kaum einen guten Grund, sie herunterzusetzen — inkrementelle Backups sind klein, und wer „manuell“ wählt, sichert erfahrungsgemäß nie.
Dazu kommen die lokalen Schnappschüsse: Apple beschreibt, dass Time Machine „zirka jede Stunde einen Schnappschuss deines Startvolumes“ auf dem Mac selbst sichert „und ihn etwa 24 Stunden lang“ behält — auch dann, wenn das Backup-Volume nicht angeschlossen ist. So können Sie unterwegs die Version einer Datei von heute Morgen zurückholen. Einen Schutz gegen Diebstahl oder SSD-Defekt bieten Schnappschüsse naturgemäß nicht: Sie liegen auf derselben Platte wie das Original.
Ausschlüsse und Optionen
Nicht alles gehört ins Backup. Unter Systemeinstellungen → Allgemein → Time Machine → „Optionen“ können Sie Objekte über die Schaltfläche „Hinzufügen“ zur Ausschlussliste setzen. Sinnvolle Kandidaten:
- Ordner virtueller Maschinen (Parallels, VMware, UTM): Jede Änderung in der VM ändert eine riesige Datei, die dann stündlich neu gesichert wird. Besser: die VM selbst regelmäßig exportieren.
- Cache- und Download-Ordner, Programm-Installer, temporäre Exportordner von Video-Software.
- Cloud-Ordner, die sowieso versioniert sind — hier ist Vorsicht geboten: Ein Cloud-Ordner ist nur dann sicher, wenn der Dienst einen Versionsverlauf mit ausreichender Frist bietet. Im Zweifel drin lassen.
Alles andere bleibt drin. Insbesondere der Benutzerordner mit Fotos-Mediathek, Mail, Dokumenten und Schreibtisch, und der Programme-Ordner: Der Migrationsassistent kann Programme aus dem Backup zurückholen, aber nur, wenn sie gesichert wurden. Prüfen Sie die Ausschlussliste nach jeder größeren Umräumaktion: Ein Ordner, der einmal ausgeschlossen wurde, bleibt es auch dann, wenn Sie ihn später mit wichtigen Daten füllen.
Einzelne Dateien wiederherstellen
Das ist der Fall, den Sie am häufigsten haben werden: eine Datei überschrieben, einen Ordner gelöscht, eine Präsentation nach der Bearbeitung schlechter als vorher. So geht die Wiederherstellung laut Apple-Benutzerhandbuch:
Ort öffnen
Im Finder das Fenster öffnen, in dem die Datei lag (oder noch liegt). Time Machine zeigt später genau diesen Ordner in der Vergangenheit.
Time Machine starten
Time-Machine-Symbol in der Menüleiste → „Time Machine-Backups durchsuchen“. Der Finder-Inhalt fächert sich in Zeitstufen auf; rechts liegt der Zeitstrahl.
Stand wählen
Mit den Pfeilen oder dem Zeitstrahl zu dem Zeitpunkt springen, an dem die Datei noch in Ordnung war. Die Suche oben im Fenster funktioniert auch in der Vergangenheit.
Wiederherstellen
Datei markieren → „Wiederherstellen“. Existiert die Datei heute noch, fragt macOS, ob es ersetzen, beide behalten oder das Original behalten soll. Zum Prüfen zuerst „beide behalten“.
Machen Sie genau das einmal im Quartal mit einer beliebigen Datei — nicht weil Sie sie brauchen, sondern um zu wissen, dass es geht. Nur 18 Prozent der Befragten wissen laut Bitkom-Umfrage (Februar 2024), wie sie Daten aus ihrem Backup wiederherstellen. Die Übung dauert zwei Minuten und ist die „0“ in der Regel 3-2-1-1-0: null Fehler beim Wiederherstellungstest.
Den ganzen Mac wiederherstellen
Wenn die SSD defekt ist, der Mac gestohlen wurde oder Sie ein neues Gerät haben, holen Sie alles aus dem Backup zurück — Benutzer, Programme, Einstellungen, Dateien. Das Werkzeug dafür ist der Migrationsassistent (Apple Support 102551, Stand 10.09.2026). Der Ablauf:
- Falls nötig macOS neu installieren (über die macOS-Wiederherstellung). Bei einem neuen Mac entfällt das; der Systemassistent bietet die Übernahme direkt beim ersten Start an.
- Backup-Volume anschließen und einschalten; bei einem NAS sicherstellen, dass der Mac im selben Netz ist.
- Migrationsassistenten öffnen: Programme → Dienstprogramme → Migrationsassistent. Als Quelle „Von einem Mac, Time Machine-Backup oder Startvolume“ wählen.
- Das Backup-Volume und das gewünschte Backup (meist das jüngste) auswählen. Der Assistent berechnet den Speicherbedarf.
- Kategorien auswählen — Benutzeraccounts, Programme, Einstellungen, weitere Dateien — und Passwörter für die übernommenen Accounts festlegen. Existiert auf dem Ziel-Mac bereits ein Account mit demselben Namen, entscheiden Sie: ersetzen oder umbenennen.
- Warten. Apple weist darauf hin, dass die Übertragung mehrere Stunden dauern kann. Den Mac in dieser Zeit am Strom lassen.
Wichtig für den Ernstfall: Ein verschlüsseltes Backup verlangt in Schritt 4 das Passwort. Bewahren Sie es dort auf, wo Sie im Notfall herankommen — nicht ausschließlich im Schlüsselbund des Mac, der gerade defekt ist.
Warum Time Machine allein nicht reicht
Time Machine ist ein sehr gutes Werkzeug für Kopie 2. Es hat aber drei Lücken, die Sie kennen sollten.
| Anforderung | Time Machine auf externer Platte | Was fehlt / was hilft |
|---|---|---|
| 3 Kopien | Original + Backup = 2 | Dritte Kopie: zweite Platte im Wechsel oder Cloud-Backup |
| 2 Medien | SSD im Mac + externe Platte — erfüllt | — |
| 1 Kopie außer Haus | Nicht erfüllt: Platte liegt neben dem Mac | Zweite Time-Machine-Platte bei Verwandten/im Büro; Time Machine unterstützt mehrere Backup-Volumes |
| 1 Kopie offline / unveränderlich | Nur, wenn die Platte nach dem Sichern abgesteckt wird | Platte trennen; das BSI empfiehlt, das Medium außerhalb des Sicherungsvorgangs vom Rechner zu trennen |
| 0 Fehler beim Test | Nur, wenn Sie testen | Quartalsweise eine Datei zurückholen, jährlich einen Ordner |
Die elegante Lösung für Haushalte ist der Plattenwechsel: Time Machine lässt sich laut Apple-Benutzerhandbuch mit einem oder mehreren Backup-Volumes betreiben; ist nur eines angeschlossen, wird auf dieses gesichert. Zwei Platten, eine am Mac, eine bei Verwandten oder im Büro, monatlich getauscht — damit sind Kopie 3 und die Offline-Kopie mit einem Handgriff erledigt. Was das kostet und wie groß die Platten sein müssen, rechnet der Planer.
Häufige Fragen
Wie groß muss die Time-Machine-Platte sein?
Apple empfiehlt ein Speichergerät mit mindestens der doppelten Kapazität des Mac. Mehr Platz bedeutet mehr aufbewahrte Versionsstände: Time Machine löscht die ältesten Backups erst, wenn das Volume voll ist. Wer Wachstum und Versionen einrechnen will, nutzt den Planer auf der Startseite.
Muss die Platte für Time Machine als APFS formatiert sein?
Apple nennt APFS oder APFS (verschlüsselt) als bevorzugtes Format für Time-Machine-Backup-Volumes (Stand 10.09.2026). Wählen Sie eine Platte in einem anderen Format aus, bietet macOS an, sie zu löschen und neu zu formatieren. Ältere Backups im Format Mac OS Extended lassen sich weiter nutzen.
Wie oft sichert Time Machine?
Laut Apple erstellt Time Machine automatisch stündliche Backups für die vergangenen 24 Stunden, tägliche Backups für den vergangenen Monat und wöchentliche Backups für alle vorherigen Monate. Die ältesten Backups werden gelöscht, wenn das Volume voll ist. Die Häufigkeit lässt sich in den Optionen auf stündlich, täglich, wöchentlich oder manuell umstellen.
Kann Time Machine auf ein NAS sichern?
Ja. Apple unterstützt NAS-Geräte mit Time-Machine-Unterstützung über das Netzwerkprotokoll SMB; wo SMB und AFP zur Wahl stehen, rät Apple zu SMB. Auch ein anderer Mac im Netzwerk kann Backup-Ziel sein, empfohlen nur, wenn beide Rechner macOS 11 oder neuer haben. Mehr im Artikel NAS für zu Hause.
Ist ein Time-Machine-Backup ein vollständiges Backup nach der 3-2-1-Regel?
Nein, es ist Kopie 2: eine lokale Sicherung mit Versionsverlauf. Für Kopie 3 außer Haus brauchen Sie zusätzlich eine zweite Platte an einem anderen Ort oder ein Cloud-Backup. Und: Eine dauerhaft angeschlossene Time-Machine-Platte ist nicht offline, Ransomware kann sie erreichen. Trennen Sie die Platte nach dem Sichern oder nutzen Sie zwei Platten im Wechsel.
Was sind lokale Schnappschüsse?
Time Machine sichert laut Apple etwa jede Stunde einen Schnappschuss des Startvolumes auf dem Mac selbst und behält ihn etwa 24 Stunden. Daraus lassen sich Dateien wiederherstellen, auch wenn das Backup-Volume gerade nicht angeschlossen ist. Ein Ersatz für ein externes Backup sind sie nicht: Bei Diebstahl oder Defekt des Mac sind sie mit weg.
- Apple Support: Mit Time Machine ein Backup eines Mac erstellen — Einrichtung, doppelte Kapazität, Verschlüsselung, Versionslogik stündlich/täglich/wöchentlich
- Apple Support: Backup-Volumes für Time Machine — externe Geräte, NAS per SMB, anderer Mac (macOS 11+), AirPort, AFP-Hinweis
- Apple macOS-Benutzerhandbuch: Volume-Typen für Time Machine — „bevorzugtes Format … APFS oder APFS (verschlüsselt)“, SMB statt AFP
- Apple macOS-Benutzerhandbuch: Sichern deiner Dateien mit Time Machine — Menüpfade, Backup-Häufigkeit stündlich/täglich/wöchentlich/manuell, Ausschlüsse
- Apple Support: Lokale Schnappschüsse von Time Machine — stündlicher Schnappschuss, etwa 24 Stunden
- Apple Support: Mac aus einem Backup wiederherstellen — Migrationsassistent, Ablauf, Dauer
- Backblaze: Drive Stats for 2025 — Jahresausfallrate 1,36 %
- Bitkom: Ein Drittel verzichtet auf Backups — 18 % können wiederherstellen (08.02.2024)
- PC Games Hardware: Speicherpreise August 2026 — Festplatten 33–52 € je TB
- BSI: Datensicherung — wie geht das? — Medium außerhalb des Sicherungsvorgangs trennen
Bildnachweis: Gavin Coelho, „Floating Desk“ (CC BY 2.0) · Quelle. Grafik zur Versionslogik: eigenes Werk.
