Wann sich ein NAS lohnt — und wann nicht
Ein NAS (Network Attached Storage) ist ein kleiner Rechner mit ein bis mehreren Festplatten, der Speicherplatz im Heimnetz bereitstellt. Jeder Rechner im Haus kann darauf sichern — Time Machine über SMB, der Windows-Dateiversionsverlauf über einen Netzwerkspeicherort, Handys über eine App. Das löst das größte Problem der Datensicherung: dass sie nicht stattfindet, weil niemand die Platte ansteckt. Laut Bitkom-Umfrage vom Februar 2024 machen 33 Prozent der privaten Nutzer überhaupt keine Backups; ein Gerät, das nachts von selbst sichert, ändert das.
Trotzdem ist das NAS nicht für jeden die richtige Antwort. Drei Fälle, in denen es sich lohnt, und zwei, in denen nicht:
- Lohnt sich: Zwei oder mehr Rechner im Haushalt, dazu Handys und Kameras, die alle automatisch sichern sollen.
- Lohnt sich: Ein Laptop, das selten am Schreibtisch liegt — eine externe Platte würde nie angesteckt.
- Lohnt sich: Ein kleines Büro, das eine zentrale Ablage mit Versionsverlauf braucht und Snapshots gegen Ransomware will.
- Lohnt sich nicht: Ein einzelner Rechner mit überschaubarer Datenmenge. Eine externe Platte kostet einen Bruchteil, ist schneller und nach dem Abstecken automatisch offline.
- Lohnt sich nicht: Als Ersatz für die Kopie außer Haus. Das NAS steht im selben Haus wie die Originale — Brand, Wasser, Blitz und Einbruch treffen es mit.
Ein NAS ist Kopie 2 der 3-2-1-Regel für alle Geräte im Haus — bequem, versioniert, immer erreichbar. Genau diese Erreichbarkeit ist sein Schwachpunkt: Es braucht Snapshots gegen Trojaner und eine eigene Kopie außer Haus. Rechnen Sie Gehäuse, zwei Platten, Strom und eine Ersatzplatte über fünf Jahre — und vergleichen Sie mit externer Platte plus Cloud im Planer.
RAID ist kein Backup
Fast jedes NAS mit zwei Schächten bietet an, die Platten zu spiegeln (RAID 1): Beide enthalten dasselbe, fällt eine aus, läuft das Gerät mit der anderen weiter. Das ist eine Verfügbarkeitsfunktion — Sie können weiterarbeiten, während Sie die defekte Platte tauschen. Ein Backup ist es nicht, und der Unterschied ist keine Wortklauberei.
Eine Platte stirbt — laut Backblaze passiert das 1,36 Prozent der Rechenzentrumsplatten pro Jahr, zu Hause eher häufiger. Mit RAID 1 merken Sie es nur an einer Warnmeldung. Platte tauschen, der Verbund baut sich neu auf, kein Datenverlust. Das ist der einzige Fall, den RAID abdeckt.
Sie löschen den falschen Ordner, ein Programm überschreibt eine Datei mit Müll, ein Trojaner verschlüsselt die Freigabe vom PC aus. Der RAID-Verbund tut, was er soll: Er spiegelt jeden Schreibbefehl sofort auf beide Platten. Beide enthalten jetzt den Schaden. Überspannung, Brand und Diebstahl nehmen ohnehin das ganze Gehäuse.
Snapshots — eingefrorene Stände des Volumes, die vom PC aus nicht verändert werden können — und eine eigene Kopie außer Haus, etwa nachts in einen Cloud-Speicher oder auf eine USB-Platte, die Sie regelmäßig tauschen. Erst damit ist das NAS Teil eines Backups statt nur ein Speicher.
Auswahl: Gehäuse, Platten, Stromverbrauch
Zwei Schächte reichen fast immer
Für Haushalte und kleine Büros ist ein Gerät mit zwei Laufwerksschächten (2-Bay) die richtige Größe. Zwei Platten im Spiegel ergeben die Kapazität einer Platte; mit 4-TB-Platten also 4 TB nutzbar, mit 8-TB-Platten 8 TB. Ein 4-Bay-Gerät lohnt sich erst, wenn Sie mehr als etwa 12 TB brauchen oder Platten schrittweise nachrüsten wollen. Achten Sie beim Gehäuse auf: Hot-Swap-Schächte (Plattentausch im Betrieb), einen Gigabit-Anschluss oder besser 2,5 GbE, mindestens 2 GB Arbeitsspeicher, ein Dateisystem mit Snapshots (dazu unten) und darauf, dass der Hersteller Sicherheits-Updates über Jahre liefert. Als Beispiel für die Klasse: Synology gibt für die DS224+ zwei Schächte für 3,5-Zoll-Platten oder 2,5-Zoll-SSDs, 2 GB DDR4, zwei 1-GbE-Anschlüsse, Hot-Swap und zwei Jahre Garantie an (Datenblatt, Stand 06.08.2026).
Platten der NAS-Klasse
Festplatten gibt es in Klassen: Desktop-Platten für gelegentliche Nutzung, NAS-Platten für den Dauerbetrieb im Verbund, Enterprise-Platten für Rechenzentren. NAS-Platten sind auf die Vibration benachbarter Laufwerke ausgelegt und geben bei Lesefehlern schnell an den RAID-Verbund ab, statt minutenlang zu versuchen, einen Sektor zu retten — was ein Desktop-Modell tut und womit es aus dem Verbund fliegen kann. Kaufen Sie Platten von der Kompatibilitätsliste des Gehäuse-Herstellers, und mischen Sie nach Möglichkeit Chargen oder Hersteller: Zwei Platten aus derselben Produktionswoche teilen denselben Fertigungsfehler und fallen gern zusammen aus. Zur Preislage: Laut PC Games Hardware kosteten Festplatten im August 2026 zwischen 33 und 52 Euro je Terabyte, 129 Prozent mehr als vor der Speicherkrise.
Stromverbrauch
Ein NAS läuft 24 Stunden am Tag, und das ist der Kostenpunkt, den die meisten vergessen. Die Herstellerangabe für die DS224+ lautet 14,69 Watt im Zugriff und 4,41 Watt, wenn die Platten im Ruhezustand sind (Datenblatt, Stand 06.08.2026). Wie viel davon anfällt, hängt davon ab, ob die Platten schlafen dürfen — ständige Zugriffe von Medien-Apps, Indexierung oder einem falsch eingestellten Backup halten sie wach. Die Rechnung dazu im nächsten Abschnitt.
Was ein NAS über fünf Jahre kostet
Die ehrliche Kostenrechnung umfasst Gehäuse, Platten, Strom und eine Rücklage für den Plattentausch. Für das Gehäuse nennen wir bewusst keinen Betrag — die Preise streuen je nach Ausstattung stark und ändern sich laufend; tragen Sie den Händlerpreis ein. Alle anderen Posten sind belegt:
| Posten | Rechnung | 5 Jahre | Quelle |
|---|---|---|---|
| Gehäuse (2-Bay) | Einmalig, Händlerpreis | — | bewusst nicht beziffert |
| 2 Platten à 4 TB | 8 TB × 33–52 €/TB | 264–416 € | PCGH, 08/2026 |
| Strom, Platten meist wach | 14,69 W × 8.760 h = 128,7 kWh/Jahr × 0,370 € | ≈ 238 € | Synology-Datenblatt; BDEW 08/2026 |
| Strom, Platten meist im Ruhezustand | 4,41 W × 8.760 h = 38,6 kWh/Jahr × 0,370 € | ≈ 71 € | Synology-Datenblatt; BDEW 08/2026 |
| Rücklage Ersatzplatte | 1 × 4 TB × 33–52 €/TB | 132–208 € | PCGH 08/2026; Ausfallrate Backblaze |
| Summe ohne Gehäuse | Platten + Strom + Rücklage | 467–862 € | eigene Rechnung |
Zum Vergleich dieselben 4 TB in einem Backup-Objektspeicher: 6,95 US-Dollar je TB und Monat (Backblaze B2, Stand 09/2026) × 4 TB × 60 Monate = 1.668 Dollar, beim EZB-Referenzkurs vom 09.09.2026 (1 Euro = 1,1652 Dollar) rund 1.430 Euro — ohne Gehäuse, ohne Strom, ohne Plattentausch, aber auch ohne die Geschwindigkeit des Heimnetzes und ohne Kopie im Haus. Und eine einfache externe 4-TB-Platte: 132 bis 208 Euro, fertig. Das NAS liegt also preislich dazwischen und rechnet sich über den Komfort — oder gar nicht, wenn Sie nur einen Rechner sichern. Die Zahlen für Ihre Datenmenge liefert der Planer; er rechnet Platten- und Cloud-Variante nebeneinander.
Das NAS ersetzt die Kopie außer Haus nicht. Rechnen Sie für die dritte Kopie entweder eine USB-Platte am NAS, die Sie im Wechsel woanders lagern, oder einen Cloud-Speicher, in den das NAS nachts sichert — fast alle Hersteller bringen dafür ein Programm mit. Ohne diesen Posten ist die Rechnung unvollständig und die Sicherung auch.
Snapshots und Versionierung
Ein Snapshot ist ein eingefrorener Zustand eines Volumes zu einem Zeitpunkt. Das NAS legt ihn in Sekunden an, weil es keine Daten kopiert, sondern nur festhält, welche Blöcke zu diesem Stand gehören; erst wenn Sie danach etwas ändern, kostet der alte Stand Platz. Dateisysteme wie Btrfs oder ZFS bringen diese Funktion mit; Sie finden sie in den Verwaltungsoberflächen unter Namen wie „Snapshot Replication“ oder „Snapshots“. Wichtig ist der Unterschied zum Papierkorb: Der Papierkorb einer Freigabe ist vom PC aus erreichbar und wird von einem Trojaner mit verschlüsselt. Ein Snapshot liegt außerhalb der Freigabe; ein normaler Netzwerknutzer kann ihn weder ändern noch löschen.
Sinnvolle Einstellung für zu Hause: stündliche Snapshots für einen Tag, tägliche für einen Monat, wöchentliche für ein Jahr — dasselbe Generationenprinzip wie bei Time Machine. Der Platzbedarf hängt davon ab, wie viel sich ändert; bei Fotoarchiven fast nichts, bei Projektordnern spürbar. Der Planer rechnet dafür mit dem Versionsfaktor 1,5 bis 2,2. Zwei Einschränkungen: Snapshots schützen nicht, wenn der Angreifer das Administratorkonto des NAS selbst übernimmt und sie löscht — deshalb die Absicherung im nächsten Abschnitt. Und sie schützen nicht vor dem Verlust des Geräts. Beides deckt nur die Kopie außer Haus ab.
Zugriff von außen — sicher
Fast jedes NAS wirbt mit dem Zugriff von unterwegs, und fast jeder Hersteller bietet dafür einen Weg über einen eigenen Relay-Dienst oder eine Portweiterleitung im Router an. Letzteres sollten Sie nicht tun: Ein NAS, dessen Verwaltungsoberfläche aus dem Internet erreichbar ist, wird binnen Stunden von automatisierten Scans gefunden, und jede Sicherheitslücke in der NAS-Software wird dann gegen Sie ausprobiert. Das BSI führt in seinen Top-10-Ransomware-Maßnahmen „Remote Zugänge“ als eigenen Punkt und „Patches und Updates“ als ersten; im Lagebericht 2025 zählt es im Schnitt 119 neue Schwachstellen pro Tag.
Keine Portweiterleitung
Weder für die Verwaltungsoberfläche noch für SMB. Wenn der Router UPnP anbietet, ausschalten — sonst öffnet das NAS die Ports selbst.
VPN statt offenem Port
Zugriff nur über ein VPN: das des Routers oder ein VPN-Dienst auf dem NAS. Von außen ist dann nur der VPN-Endpunkt sichtbar, das NAS bleibt im Heimnetz.
Admin-Konto stilllegen
Das Standardkonto „admin“ deaktivieren, ein eigenes Verwaltungskonto mit langem Passwort anlegen, Zwei-Faktor-Anmeldung einschalten.
Getrennte Backup-Nutzer
Jeder Rechner sichert mit eigenem Konto in eine eigene Freigabe. Ein infizierter PC erreicht dann nur seine Freigabe — nicht die der anderen und nicht die Snapshots.
Updates automatisch
Sicherheits-Updates des Herstellers automatisch einspielen lassen. Ein NAS mit fünf Jahre alter Firmware ist ein bekanntes Ziel.
Benachrichtigungen einschalten
E-Mail bei Plattenfehlern, fehlgeschlagenen Anmeldungen und vollem Volume. Ein RAID, dessen erste Platte seit Monaten tot ist, ist eine Zeitbombe.
Einrichten in sechs Schritten
- Tag 1Platten einbauen, Volume anlegenZwei Platten der NAS-Klasse, RAID 1, Dateisystem mit Snapshots wählen (bei Synology Btrfs). Verschlüsselung des Volumes erwägen, wenn das Gerät gestohlen werden könnte — den Schlüssel außerhalb des NAS aufbewahren.
- Tag 1Konten und FreigabenAdmin deaktivieren, eigenes Verwaltungskonto mit Zwei-Faktor. Je Rechner ein Backup-Konto und eine Freigabe. Papierkorb der Freigaben einschalten.
- Tag 1Backups der Rechner einrichtenMac: Time Machine → Backup-Volume hinzufügen → NAS-Freigabe (SMB). Windows: Dateiversionsverlauf → Netzwerkadresse hinzufügen. Handys: App des Herstellers oder Foto-Sicherung.
- Tag 2Snapshots planenStündlich für einen Tag, täglich für einen Monat, wöchentlich für ein Jahr. Prüfen, dass Snapshots vom PC aus unsichtbar sind.
- Woche 1Kopie außer HausNächtliche Sicherung des NAS in einen Cloud-Speicher (verschlüsselt) oder auf eine USB-Platte, die monatlich mit einer zweiten getauscht wird.
- Jedes QuartalWiederherstellung übenEine Datei aus einem Snapshot zurückholen, eine aus der Kopie außer Haus. Plattenzustand (S.M.A.R.T.) ansehen. Datum notieren.
Häufige Fragen
Ist ein NAS mit RAID 1 ein Backup?
Nein. RAID 1 spiegelt zwei Platten und überbrückt den Ausfall einer davon — sonst nichts. Versehentliches Löschen, Ransomware, Überspannung, Brand und Diebstahl treffen beide Platten gleichzeitig. RAID sorgt für Verfügbarkeit, ein Backup für Wiederherstellbarkeit. Ein NAS braucht deshalb selbst eine Sicherung: Snapshots gegen Versehen und Trojaner, eine Kopie außer Haus gegen den Verlust des Geräts.
Wie viel Strom verbraucht ein NAS?
Ein aktuelles 2-Bay-Gerät wie die Synology DS224+ gibt der Hersteller mit 14,69 Watt im Zugriff und 4,41 Watt im Festplatten-Ruhezustand an (Datenblatt, Stand 06.08.2026). Bei 37,0 Cent je Kilowattstunde (BDEW, August 2026) sind das im Dauerbetrieb rund 48 Euro im Jahr, bei überwiegendem Ruhezustand rund 14 Euro — über fünf Jahre also zwischen etwa 70 und 240 Euro, je nach Nutzung.
Welche Festplatten gehören in ein NAS?
Platten, die der Hersteller für den Dauerbetrieb in NAS-Gehäusen freigibt. Sie sind auf Vibration mehrerer Laufwerke im selben Gehäuse ausgelegt und melden Lesefehler schnell an den RAID-Verbund, statt minutenlang zu versuchen, einen Sektor zu retten. Prüfen Sie die Kompatibilitätsliste des Gehäuse-Herstellers und mischen Sie nach Möglichkeit Chargen oder Hersteller, damit nicht beide Platten denselben Fertigungsfehler teilen.
Kann ich von unterwegs sicher auf mein NAS zugreifen?
Ja — aber nicht per Portweiterleitung im Router. Ein NAS, das direkt aus dem Internet erreichbar ist, wird binnen Stunden von automatisierten Scans gefunden; das BSI zählt ungesicherte Remote-Zugänge zu den zehn wichtigsten Einfallstoren für Ransomware. Sicher ist ein VPN: entweder das Ihres Routers oder ein VPN-Dienst auf dem NAS selbst, mit Zwei-Faktor-Anmeldung und ohne Standardkonto „admin“.
Schützen Snapshots vor Ransomware?
Weitgehend, wenn sie richtig eingerichtet sind. Ein Snapshot ist ein eingefrorener Zustand des Volumes, den ein normaler Netzwerknutzer nicht ändern kann; verschlüsselt ein Trojaner die Freigabe vom PC aus, rollen Sie auf den Snapshot von vor dem Angriff zurück. Nicht geschützt sind Sie, wenn der Angreifer das Administratorkonto des NAS selbst übernimmt — deshalb: starkes Passwort, Zwei-Faktor, Updates, kein Zugriff aus dem Internet, und zusätzlich eine Kopie außer Haus. Mehr im Artikel Ransomware und Backups.
Lohnt sich ein NAS gegenüber einer externen Festplatte?
Erst ab mehreren Geräten oder wenn Backups sonst nicht stattfinden würden. Für einen einzelnen Rechner ist eine externe Platte günstiger, schneller und nach dem Abstecken automatisch offline. Ein NAS lohnt sich, wenn zwei oder mehr Rechner, Handys und Kameras automatisch sichern sollen, wenn Sie Snapshots wollen oder wenn das Laptop nie am Schreibtisch liegt. Die Kosten beider Wege über fünf Jahre rechnet der Planer.
- Synology: Produktspezifikationen DS224+ (PDF, Stand 06.08.2026) — 2 Schächte, 2 GB DDR4, 2 × 1 GbE, Hot-Swap, Stromverbrauch 14,69 W (Zugriff) / 4,41 W (HDD-Ruhezustand), 2 Jahre Garantie
- BDEW: Strompreisanalyse August 2026 — Haushaltsstrompreis durchschnittlich 37,0 ct/kWh (2026 bisher)
- PC Games Hardware: Speicherpreise August 2026 — Festplatten 33–52 € je TB, +129 % gegenüber der Zeit vor der Speicherkrise
- Backblaze: Drive Stats for 2025 — Jahresausfallrate 1,36 % über 344.196 Laufwerke
- Backblaze B2 Cloud Storage: Pricing — 6,95 US-$ je TB und Monat (Stand 09/2026)
- EZB: Euro-Referenzkurs US-Dollar — 1 € = 1,1652 $ am 09.09.2026
- BSI: Top 10 Ransomware-Maßnahmen — Patches und Updates, Remote-Zugänge, Backups offline
- BSI: Die Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2025 — 119 neue Schwachstellen pro Tag
- Bitkom: Ein Drittel verzichtet auf Backups — 33 % ohne Backup (08.02.2024)
- Apple: Volume-Typen für Time Machine — NAS-Geräte über SMB
- Microsoft: Sichern und Wiederherstellen mit Dateiversionsverlauf — Netzwerkspeicherort als Ziel
Bildnachweis: wwarby, „Hard Drive“ (CC BY 2.0) · Quelle. Grafiken zu RAID und Snapshots: eigene Werke.
